Zu Besuch in Waldbröl - EIAB

 

 

 

 

 

 

 

Hier wird Achtsamkeit gelebt und gelehrt.

 

 

Europäisches Institut für angewandten Buddhismus,

Waldbröl bei Köln

Lange habe ich darauf gewartet, viel gelesen über die Achtsamkeitstheorien von Thich Nhat Hanh und nun.....

Große Freude, dass meine Familie einen Abstecher ermöglicht und auch mitgeht ins EIAB und das Kloster, das von Thich Nhat Hanh hier in Deutschland begründet wurde.

 

Ich atme und lächle - Die Wiege der Achtsamkeit

 

 

 

 

Es ist nicht "Thay" selbst, aber mit etwas Fantasie....

Er selbst war schon oft hier. Nur erlaubt es die Gesundheit, dem großen Zen-Meister, Friedensaktivist und Buchautor , nicht weiter herzukommen. 

Aber seine Idee lebt hier, wie überall auf der Welt, weiter. Ein tolles Gefühl - ein wunderbarer Moment des Glücks für mich.

 

 

 

 

 

Ehrfürchtig...

Doch alles so weltoffen und alltagstauglich.

 

Die große Glocke ruft zur Meditation....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

....und wir folgen gerne der Geh-Meditation, die von Mönchen angeführt wird, durch die wunderschöne Anlage. Auch, wenn es in Strömen regnet. Was zählt, ist der Moment, hier sein zu dürfen. Alles ist so still und schweigend genießen wir unser achtsames Gehen.

Fühle mich tooootal entspannt danach.

 

 

 

Das Mittagessen nehmen wir mit ca. 100 Menschen, die zu Seminaren hier sind, und den Mönchen ein. Bio-Essen, vegetarisch und mit Achtsamkeit zubereitet. Wir essen in Schweigen und genießen.

 

 

Die große imposante Halle, von der die Meditationsräume abgehen, wo auch die Dharma-Vorträge stattfinden.

Achtsamkeit ins Leben zu bringen ist nicht schwer, aber halt nicht leicht umzusetzen.

Ein großes Thema, das auch in meiner Praxis einen wichtigen Stellenwert hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Danke, ehrwürdiger Thay, dass durch dich und deine zahlreichen Bücher und dein Engagement, weltweit Achtsamkeit für uns zu erlernen ist. 

 

Alles, was blieb, ist ein tiefer Friede mit sich selbst und der Welt.

 

 

 

Oh ja, hier gab es viele Glücksmomente und ich bin dankbar, dass ich da sein durfte. Sicher nicht zum letzten Mal.

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