AUTOGENES TRAINING

Sie können oder mögen an keinem Gruppenkurs teilnehmen?

Gerne richte ich Ihnen individuelle Termine ein.

 

Für Privatpatienten ggf. erstattungsfähig!

 

Gesundheitlicher Nutzen von Autogenem Training (Anwendungsbereiche):

  

      Erholung (abschalten, Kopf leer machen)

 

      Dämpfung von überstarken Gefühlen (durch Harmonisierung der Gesamtstimmungslage – Reduzierung der Intensität störender Gefühle wie z.B. Ängste, Depressionen)

 

      Beeinflussung von psychosomatischen Fehlregulationen (AT ermöglicht Ruhephasen und die Entschärfung von Stresssituationen, dadurch Verringerung der Auslöser psychosomatischer Erkrankungen wie z.B. Neurodermitis oder Asthma)

 

      Schmerzminderung (durch Stabilisation der Gesamtstimmungslage ändert sich der Umgang mit Schmerzen)

 

      Stärkung der eigenen Fähigkeiten (durch effizientere und zusätzliche Erholungsphasen wird die persönliche Leistungsfähigkeit, Belastbarkeit, Konzentrationsfähigkeit, Erinnerungsleistung, Ausdauer, Phantasie u. Vorstellungskraft gesteigert)

 

      Herz- Kreislauf und Gefäßtraining

Stärkung des Immunsystems

 

Eine der wohl bekanntesten und bewährtesten Entspannungsmethoden 

Enspannung, Genuss und Hilfe bei Stress in einem.

 

Meine Kurse bieten Ihnen:

-Termine nach Ihren Bedürfnissen

-individuelle Betreuung

-"Ankommen" durch Achtsamkeitsübungen und Nachruhe in einer wohligen Atmosphäre.

 

 Buchbar als Kurs  oder im Einzel-Coaching, um sich ganz leiten und entspannen zu lassen. 

 

 

Was ist Autogenes Training im Detail?

 

Von einem deutschen Arzt, Professor Johannes Heinrich Schultz (1884-1970), in den zwanziger Jahren entwickelt. Schultz arbeitete erfolgreich an der Heilung von Patienten mit psychosomatischen Beschwerden durch Hypnose. Der Nachteil bei dieser Methode war allerdings ein zu großes Abhängigkeitsverhältnis zwischen Therapeut und Patient sowie diverse Rückfälle nach den Sitzungen. So entwickelte J.H. Schultz eine Methode, wie sich seine Patienten ohne seine ständige Betreuung durch die Aktivierung ihrer Selbstheilungskräfte alleine helfen konnten. Eine Art Selbsthypnose. Er nannte diese Form Autogenes Training oder auch „konzentrative Selbstentspannung“. Doch wie funktioniert diese Methode?

Im Autogenen Training (AT) lenken wir unsere Aufmerksamkeit von unseren Alltagsgedanken weg auf unsere Körperempfindungen. Wir spüren z.B. den rechten Arm und vergegenwärtigen uns das Erlebnis von angenehmer Schwere und Wärme, wie wir es nach körperlichen Anstrengungen kennen. Das AT leitet den Übenden dazu an, mit Hilfe verschiedener Formeln, die Aufmerksamkeit auf das Erleben von Entspannungsempfindungen wie Schwere, Wärme, Ruhe, ruhigem gleichmäßigen Puls, angenehm warmen Strömen in der Magengegend und Kühle auf der Stirn zu konzentrieren. Der Erfolg im AT hängt davon ab, wie weit es gelingt, entspannungsfördernde innere Bilder zu vergegenwärtigen, die Aufmerksamkeit dabei zu halten und sie durch regelmäßiges Üben "einzugravieren", so dass die Entspannungsreaktion schließlich reflektorisch erfolgt.